Hallo, ihr Lieben :)
Nein, ich habe immer noch keine Fotos für euch >.< Asche auf mein Haupt, aber irgendwie finden sich aktuell kaum Sachen, die ich gern festhalten und teilen würde ... mein Leben und meine Wohnung sind wohl noch etwas zu chaotisch ...
Stattdessen möchte ich hier eben ankündigen, dass ich mich dieses Jahr nach einem sehr spontanen Entschluss am Camp NaNoWriMo versuchen möchte :)
Zwar werde ich nicht über die offizielle Seite mitmachen, denn das offizielle Ziel erreiche ich sowieso nicht, aber ich schließe mich der Schreibgruppe in Poolys Kunst- und Schreibforum an, die sich jetzt die Tage formiert hat :)
Ich bin mal gespannt, wie viel ich schaffe!
Das Projekt meiner Wahl ist natürlich die aktuelle Version von "Feuer und Wasser" und ich möchte versuchen, jeden Tag 100 Wörter zu schaffen. Okay, das klingt jetzt lächerlich, aber da ich dieses Ziel in den letzten drei Monaten nicht erreichen konnte, ist es für mich wohl doch schon eine recht große Hürde.
Vor allem weil ja privat noch so viel zu organisieren ist und dann bin ich auch schon für die nächsten beiden Wochenenden verplant ... mal sehen, was so kommt :)
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Donnerstag, 31. März 2016
Donnerstag, 24. März 2016
Fortschritte
Hallo, liebe Leute,
heute habe ich endlich mal wieder einigermaßen gute Neuigkeiten. Und das auch noch so kurz vor Ostern! Yay! :D
Aber der Reihe nach ^.^
Das wichtigste zuerst. Mein Umzug in die eigene Wohnung ist so gut wie gelaufen. Zwar muss ich noch ein paar Formalitäten regeln und noch ein paar Kartons mehr aus meinem alten Zuhause holen, aber ich und das meiste von meinem Kram befinden sich jetzt in diesem Moment in der eigenen Wohnung :)
Dadurch sollte mein Stresslevel in den nächsten Tagen und Wochen deutlich herab sinken. Mit der Zeit werde ich auch eine neue Routine entwickeln, zu der auf jeden Fall das Schreiben wieder gehören soll.
Damit sind wir dann auch schon beim nächsten Thema: Ich habe heute meinen ersten Abschnitt Romantext in der neuen Wohnung geschrieben. Er ist zwar nicht unbedingt lang geworden, aber gut, um wieder herein zu kommen. Und außerdem der erste Schritt in Richtung neue Routine :)
Leider weiß ich nicht, ob es morgen so weiter gehen wird, weil ich heute frei hatte, morgen aber wieder arbeiten muss. Nun, das wird sich zeigen, denke ich.
Da wir uns ja nun Ostern nähern, wird die Arbeit auf jeden Fall wieder etwas stressig und anstrengend, trotzdem freue ich mich darauf :) Immerhin stehen wird ein paar Ausflüge in andere Abteilungen an, das ist immer ganz nett^^
Außerdem geistert mir ein kleines Häkelprojekt im Kopf herum, das ich demnächst, wenn es mich mal so richtig überkommen sollte, in Angriff nehmen werde. Leider kostet so ein Umzug ja recht viel Geld, also habe ich mir überlegt, dass ich mir die dringend benötigten Untersetzer oder Deckchen für den Wohnzimmertisch (ganz aus Holz) und den Schreibtisch (ebenfalls nur Holz) selbst herstellen werde. Alles, was ich dafür brauche, habe ich schon vor Monaten zusammen gekauft, weil ich damals dachte, dass ich es gern mal irgendwann ausprobieren würde. Als hätte ich es gewusst! :D
Davon wird es dann auf jeden Fall Bilder geben, weil die letzten Postings hier ja doch sehr textlastig geworden sind. Ein bisschen was zum Auflockern dann und wann kann also nicht schaden ^-^
heute habe ich endlich mal wieder einigermaßen gute Neuigkeiten. Und das auch noch so kurz vor Ostern! Yay! :D
Aber der Reihe nach ^.^
Das wichtigste zuerst. Mein Umzug in die eigene Wohnung ist so gut wie gelaufen. Zwar muss ich noch ein paar Formalitäten regeln und noch ein paar Kartons mehr aus meinem alten Zuhause holen, aber ich und das meiste von meinem Kram befinden sich jetzt in diesem Moment in der eigenen Wohnung :)
Dadurch sollte mein Stresslevel in den nächsten Tagen und Wochen deutlich herab sinken. Mit der Zeit werde ich auch eine neue Routine entwickeln, zu der auf jeden Fall das Schreiben wieder gehören soll.
Damit sind wir dann auch schon beim nächsten Thema: Ich habe heute meinen ersten Abschnitt Romantext in der neuen Wohnung geschrieben. Er ist zwar nicht unbedingt lang geworden, aber gut, um wieder herein zu kommen. Und außerdem der erste Schritt in Richtung neue Routine :)
Leider weiß ich nicht, ob es morgen so weiter gehen wird, weil ich heute frei hatte, morgen aber wieder arbeiten muss. Nun, das wird sich zeigen, denke ich.
Da wir uns ja nun Ostern nähern, wird die Arbeit auf jeden Fall wieder etwas stressig und anstrengend, trotzdem freue ich mich darauf :) Immerhin stehen wird ein paar Ausflüge in andere Abteilungen an, das ist immer ganz nett^^
Außerdem geistert mir ein kleines Häkelprojekt im Kopf herum, das ich demnächst, wenn es mich mal so richtig überkommen sollte, in Angriff nehmen werde. Leider kostet so ein Umzug ja recht viel Geld, also habe ich mir überlegt, dass ich mir die dringend benötigten Untersetzer oder Deckchen für den Wohnzimmertisch (ganz aus Holz) und den Schreibtisch (ebenfalls nur Holz) selbst herstellen werde. Alles, was ich dafür brauche, habe ich schon vor Monaten zusammen gekauft, weil ich damals dachte, dass ich es gern mal irgendwann ausprobieren würde. Als hätte ich es gewusst! :D
Davon wird es dann auf jeden Fall Bilder geben, weil die letzten Postings hier ja doch sehr textlastig geworden sind. Ein bisschen was zum Auflockern dann und wann kann also nicht schaden ^-^
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Montag, 11. Januar 2016
Druck, Erwartungen, Blockaden
Es braucht fünf freie Tage, bevor ich wieder in der Lage bin, an meinen Geschichten zu arbeiten. Das ist ganz schön viel, dafür, dass im Jahr nur so wenig Urlaubstage zur Verfügung stehen.
Es ist im Jahr zu wenig Zeit, sich selbst unter Druck zu setzen, Erwartungen an sich selbst aufzubauen, die man dann am Ende nicht erfüllen kann. Und gleichzeitig ist es wieder zu viel Zeit, sich selbst fertig zu machen.
Traurig, aber wahr.
Was tut man, wenn die Zeit, die man für schöne Dinge hat, nicht ausreicht? Was tut man, wenn daraus plötzlich aus Gründen von Druck, Erwartungen, Enttäuschungen usw. schlechte Dinge werden? Dinge, die einen innerlich krank machen, einen frustriert und traurig zurück lassen.
Man hört ganz einfach auf damit, sich unter Druck zu setzen. Das klingt leicht, nicht wahr? Ist es aber nicht. Jeder von uns hat damit seine eigenen Probleme. An manchen Tagen sind sie leichter, an anderen so schwer, dass man sie nicht mehr tragen kann. Und die Faktoren sind auch bei allen Menschen anders.
Darum bin ich überzeugt, dass es nicht für alle Menschen gleich leicht ist, die Erwartungen einfach loszulassen. Gott, wenn ich nur daran denke, was ich einmal alles konnte und es mit den traurigen Versuchen von diesem Jahr vergleiche, wird mir ganz anders. Dann frage ich mich, ob man das Erfinden von Welten auch verlernen kann.
Wenn ja, dann ist mir das irgendwann zwischen damals und heute passiert. Und alles, was heute passiert, enttäuscht mich. Merkt ihr was? Das sind die Erwartungen, die ich an mich selbst gerichtet habe. Ich erwarte von mir, so gut zu sein, wie früher, als ich noch mehr oder weniger tägliche Übung hatte.
Doch das ist nicht möglich, wenn man über Jahre hinweg einfach weder die Zeit noch die Ruhe hatte, an seinen Fähigkeiten zu feilen. Weil andere Dinge einfach wichtiger sind (beispielsweise ein richtiger Job, damit man nicht im stillen Kämmerlein verhungert).
Trotzdem möchte man natürlich auch wieder gut sein. Also muss man zurück gehen und herausfinden, ob damals noch etwas anders war. Ja, es war etwas anders.
Es hat damals viel mehr Spaß gemacht als heute. Kein Wunder, wenn einen die Erwartungen so herunterziehen.
Aus diesem Teufelskreis möchte ich jetzt ausbrechen. Auf eine ganz einfache Weise, die ich schon viel früher hätte gebrauchen können. An der Stelle möchte ich anmerken, dass das wohl auch ein Zeichen dafür ist, dass schon früher nicht alles so schön war, wie die rosarote Brille der Vergangenheit es mir vorgaukelt. Das ist offen gestanden irgendwie erleichternd.
Dementsprechend habe ich mir selbst etwas versprochen:
June, hab ich gesagt, das Leben ist zu kurz, um es mit negativen Dingen zu vergeuden. Du schreibst jetzt erst wieder, wenn dir die aktuell anstehende Szene richtig Lust darauf macht. Selbst wenn sie dann nicht perfekt ist, hattest du beim Schreiben aber immerhin ein gutes Gefühl. Und genau darum geht es am Ende.
Es ist im Jahr zu wenig Zeit, sich selbst unter Druck zu setzen, Erwartungen an sich selbst aufzubauen, die man dann am Ende nicht erfüllen kann. Und gleichzeitig ist es wieder zu viel Zeit, sich selbst fertig zu machen.
Traurig, aber wahr.
Was tut man, wenn die Zeit, die man für schöne Dinge hat, nicht ausreicht? Was tut man, wenn daraus plötzlich aus Gründen von Druck, Erwartungen, Enttäuschungen usw. schlechte Dinge werden? Dinge, die einen innerlich krank machen, einen frustriert und traurig zurück lassen.
Man hört ganz einfach auf damit, sich unter Druck zu setzen. Das klingt leicht, nicht wahr? Ist es aber nicht. Jeder von uns hat damit seine eigenen Probleme. An manchen Tagen sind sie leichter, an anderen so schwer, dass man sie nicht mehr tragen kann. Und die Faktoren sind auch bei allen Menschen anders.
Darum bin ich überzeugt, dass es nicht für alle Menschen gleich leicht ist, die Erwartungen einfach loszulassen. Gott, wenn ich nur daran denke, was ich einmal alles konnte und es mit den traurigen Versuchen von diesem Jahr vergleiche, wird mir ganz anders. Dann frage ich mich, ob man das Erfinden von Welten auch verlernen kann.
Wenn ja, dann ist mir das irgendwann zwischen damals und heute passiert. Und alles, was heute passiert, enttäuscht mich. Merkt ihr was? Das sind die Erwartungen, die ich an mich selbst gerichtet habe. Ich erwarte von mir, so gut zu sein, wie früher, als ich noch mehr oder weniger tägliche Übung hatte.
Doch das ist nicht möglich, wenn man über Jahre hinweg einfach weder die Zeit noch die Ruhe hatte, an seinen Fähigkeiten zu feilen. Weil andere Dinge einfach wichtiger sind (beispielsweise ein richtiger Job, damit man nicht im stillen Kämmerlein verhungert).
Trotzdem möchte man natürlich auch wieder gut sein. Also muss man zurück gehen und herausfinden, ob damals noch etwas anders war. Ja, es war etwas anders.
Es hat damals viel mehr Spaß gemacht als heute. Kein Wunder, wenn einen die Erwartungen so herunterziehen.
Aus diesem Teufelskreis möchte ich jetzt ausbrechen. Auf eine ganz einfache Weise, die ich schon viel früher hätte gebrauchen können. An der Stelle möchte ich anmerken, dass das wohl auch ein Zeichen dafür ist, dass schon früher nicht alles so schön war, wie die rosarote Brille der Vergangenheit es mir vorgaukelt. Das ist offen gestanden irgendwie erleichternd.
Dementsprechend habe ich mir selbst etwas versprochen:
June, hab ich gesagt, das Leben ist zu kurz, um es mit negativen Dingen zu vergeuden. Du schreibst jetzt erst wieder, wenn dir die aktuell anstehende Szene richtig Lust darauf macht. Selbst wenn sie dann nicht perfekt ist, hattest du beim Schreiben aber immerhin ein gutes Gefühl. Und genau darum geht es am Ende.
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Das Tor zu den Traumwelten
Meine Träume sind für mich zumindest sehr interessant. Ich mag es, herauszufinden, was sich mein Kopf so ausdenken kann. Manchmal überrascht es mich, manchmal erschreckt es mich und hin und wieder ist es auch sehr lustig.
Es ist nur so schade, dass es nicht so oft passiert, wie ich es gern hätte. Lange dachte ich, es bliebe mir nichts anderes übrig als zu warten, auch wenn das nicht unbedingt befriedigend ist.
Jetzt habe ich die Tage einen Artikel in einer Wissenschaftszeitung gelesen, der sich mit genau diesem Thema befasst. Es war, als hätte mir jemand die Augen geöffnet. Zwar ging es in dem Artikel mehr um Klarträume (also Träume, in denen man weiß, dass man schläft), aber die sind doch besonders spannend. Vor allem, weil ich dann nicht mehr in den düsteren Träumen feststecken muss.
Es wurden ein paar Techniken beschrieben, die einem das Aufwachen im Traum erleichtern sollen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und manche sind vielleicht nicht so leicht machbar (zum Beispiel soll man sich vor dem Einschlafen mit dem Träumen beschäftigen, ist nur schwierig, wenn man keine Fachliteratur zur Hand hat), aber es ist wie ein Schlüssel.
Andere Sachen sind wieder einfacher. Darunter fällt zum Beispiel der Realitätscheck. Klang im ersten Moment auch für mich verwirrend. Warum sollte man im Wachsein prüfen, ob man wach ist? Meist weiß man das doch auch so. Tatsächlich geht es aber nur darum, eine Gewohnheit zu erschaffen, die man irgendwann auch im Traum beibehält. Darum habe ich jetzt angefangen, hin und wieder in unregelmäigen Abständen meine linke Hand anzuschauen, ob auch wirklich noch alle fünf Finger dran sind. Ja, jetzt gerade alles noch da.
Sollte ich also mal im Traum diesen Check machen, wird meine Hand anders aussehen, auf unvorhersehbare Weise. Und dann werde ich wissen, dass ich träume. Vielleicht. Darauf freue ich mich schon.
Ach ja, mein letzter Traum, an den ich mich erinnere, war übrigens nicht so schön. Ich will nicht in Detail gehen, aber am Ende war ich tierisch überfordert und echt froh, als ich wach wurde und mich noch mal fünf Minuten in die Bettdecke kuscheln konnte, um meine Ruhe zu haben. Manchmal ist es schön, aus einem Traum auch wieder aufzuwachen.
Es ist nur so schade, dass es nicht so oft passiert, wie ich es gern hätte. Lange dachte ich, es bliebe mir nichts anderes übrig als zu warten, auch wenn das nicht unbedingt befriedigend ist.
Jetzt habe ich die Tage einen Artikel in einer Wissenschaftszeitung gelesen, der sich mit genau diesem Thema befasst. Es war, als hätte mir jemand die Augen geöffnet. Zwar ging es in dem Artikel mehr um Klarträume (also Träume, in denen man weiß, dass man schläft), aber die sind doch besonders spannend. Vor allem, weil ich dann nicht mehr in den düsteren Träumen feststecken muss.
Es wurden ein paar Techniken beschrieben, die einem das Aufwachen im Traum erleichtern sollen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und manche sind vielleicht nicht so leicht machbar (zum Beispiel soll man sich vor dem Einschlafen mit dem Träumen beschäftigen, ist nur schwierig, wenn man keine Fachliteratur zur Hand hat), aber es ist wie ein Schlüssel.
Andere Sachen sind wieder einfacher. Darunter fällt zum Beispiel der Realitätscheck. Klang im ersten Moment auch für mich verwirrend. Warum sollte man im Wachsein prüfen, ob man wach ist? Meist weiß man das doch auch so. Tatsächlich geht es aber nur darum, eine Gewohnheit zu erschaffen, die man irgendwann auch im Traum beibehält. Darum habe ich jetzt angefangen, hin und wieder in unregelmäigen Abständen meine linke Hand anzuschauen, ob auch wirklich noch alle fünf Finger dran sind. Ja, jetzt gerade alles noch da.
Sollte ich also mal im Traum diesen Check machen, wird meine Hand anders aussehen, auf unvorhersehbare Weise. Und dann werde ich wissen, dass ich träume. Vielleicht. Darauf freue ich mich schon.
Ach ja, mein letzter Traum, an den ich mich erinnere, war übrigens nicht so schön. Ich will nicht in Detail gehen, aber am Ende war ich tierisch überfordert und echt froh, als ich wach wurde und mich noch mal fünf Minuten in die Bettdecke kuscheln konnte, um meine Ruhe zu haben. Manchmal ist es schön, aus einem Traum auch wieder aufzuwachen.
Sonntag, 8. November 2015
Schreiben oder nicht schreiben ...
Ich stelle immer wieder fest, dass ich es nicht schaffe, mich den Dingen zu widmen, die mir Spaß machen. Irgendetwas lenkt mich immer ab.
Und wenn es nur andere Dinge sind, die auch Spaß machen, aber mich eben nicht weiter bringen. Es ist eben viel bequemer.
Aber dann gibt es wieder diese Tage, an denen es mich dann doch packt. Und ich setze mich hin und kümmere mich. Gerade eben habe ich zum Beispiel nach Wohnungen gesucht. Sogar was Schönes gefunden. Nur ist heute Sonntag, anrufen wird nichts. Eine E-Mail möchte ich auch nicht schreiben, die verpasst man wieder. Zu viele Gründe, nichts zu tun ...
Allerdings gibt es auch gute Neuigkeiten. Ich habe mit Hilfe eines kleinen Projekts wieder angefangen, zu schreiben. Es ist nichts Besonderes und ich war sicher auch mal besser, aber es ist immerhin etwas. Der Plan, mich selbst auszutricksen, geht auf. Hihi.
Bald geht es weiter.
Darauf freue ich mich schon. Und wenn ich dann endlich irgendwann umgezogen bin, wird sich das alles noch einmal verändern. Dann muss ich niemandem mehr aus dem Weg gehen oder Rechenschaft ablegen. Niemandem außer mir. Das ist gut, auch wenn ich ein harter Kritiker bin.
Ich kriege das schon hin. Und ihr dürft das hier lesen, wenn ihr wollt :)
Und wenn es nur andere Dinge sind, die auch Spaß machen, aber mich eben nicht weiter bringen. Es ist eben viel bequemer.
Aber dann gibt es wieder diese Tage, an denen es mich dann doch packt. Und ich setze mich hin und kümmere mich. Gerade eben habe ich zum Beispiel nach Wohnungen gesucht. Sogar was Schönes gefunden. Nur ist heute Sonntag, anrufen wird nichts. Eine E-Mail möchte ich auch nicht schreiben, die verpasst man wieder. Zu viele Gründe, nichts zu tun ...
Allerdings gibt es auch gute Neuigkeiten. Ich habe mit Hilfe eines kleinen Projekts wieder angefangen, zu schreiben. Es ist nichts Besonderes und ich war sicher auch mal besser, aber es ist immerhin etwas. Der Plan, mich selbst auszutricksen, geht auf. Hihi.
Bald geht es weiter.
Darauf freue ich mich schon. Und wenn ich dann endlich irgendwann umgezogen bin, wird sich das alles noch einmal verändern. Dann muss ich niemandem mehr aus dem Weg gehen oder Rechenschaft ablegen. Niemandem außer mir. Das ist gut, auch wenn ich ein harter Kritiker bin.
Ich kriege das schon hin. Und ihr dürft das hier lesen, wenn ihr wollt :)
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Donnerstag, 5. November 2015
Gegen die Aliens, Runde 2?
Wie der Titel dieses Posts schon vermuten lässt, hatte ich mal wieder einen seltsamen Traum. Einen der in die Kategorie "Bizarr und unglaublich realistisch" fällt.
Ob allerdings wirklich Aliens die Gegner waren, kann ich nicht genau sagen ...
Tatsache ist, ich war in einem alten Herrenhaus, vielleicht war es auch eine Burg oder ein Schloss, jedenfalls sehr groß und vornehm. Ich war nicht allein dort, aber wer noch dabei war, kann ich - bis auf ein paar Ausnahmen - nicht genau sagen. Sicher ist nur, wir haben uns dort ausruhen wollen, wovon weiß ich auch nicht.
Es sollten ruhige Tage werden, auch wenn die ganze Atmosphäre irgendwie düster und unheimlich war.
Klar, dass man da die ganze Zeit das Gefühl hat, dass es mit der Ruhe nicht weit her sein kann.
Und dann habe ich schließlich einen von den Gefährten in seinem Zimmer besucht. Er war so eine Art Wissenschaftler und wie solche es im Klischee immer sind, auch ein wenig verschroben. An jedem Tag, den wir dort waren, hatte sich in seinem Zimmer ein Ei materialisiert. Ein großes Ei, wie man sich ein Drachenei vorstellen würde. Alle in verschiedenen, leuchtenden Farben, die so gar nicht zur düsteren Grundstimmung passten.
Er hat sie mir gezeigt und ich hab ihnen nicht getraut. Tja und dann ist eins runtergefallen. Was dann passiert wäre, weiß ich wieder nicht, ich hab einfach entschieden, dass es gefangen werden muss. Irgendwas an den Eiern war komisch, die mussten weg. Also habe ich den Wind gerufen, der sie fortgetragen hat.
Mein Wissenschaftler war etwas traurig darüber, klar. Aber die dunklen Wolken, die sich irgendwie darüber zu ärgern schienen, dass die Eier weg waren, haben ihn eines Besseren belehrt.
Nun ja, Aliens sind in dem Traum nicht aufgetaucht, aber ich fand es beim Aufwachen sehr seltsam, dass ich wieder die Kraft des Windes hatte. Das ist ganz besonders seltsam, weil ich Feuer oder Erde spannender fände und mit Wind nicht so wirklich viel anfangen kann.
Die einzige Verbindung zu dem anderen Traum sind also die Windmagie und die Düsterheit des Traums an sich. Ja, und die vielen Details wieder ...
Vielleicht verwende ich die Idee mit den Eiern mal für eine Geschichte, kommt mir sehr passend vor.
Ob allerdings wirklich Aliens die Gegner waren, kann ich nicht genau sagen ...
Tatsache ist, ich war in einem alten Herrenhaus, vielleicht war es auch eine Burg oder ein Schloss, jedenfalls sehr groß und vornehm. Ich war nicht allein dort, aber wer noch dabei war, kann ich - bis auf ein paar Ausnahmen - nicht genau sagen. Sicher ist nur, wir haben uns dort ausruhen wollen, wovon weiß ich auch nicht.
Es sollten ruhige Tage werden, auch wenn die ganze Atmosphäre irgendwie düster und unheimlich war.
Klar, dass man da die ganze Zeit das Gefühl hat, dass es mit der Ruhe nicht weit her sein kann.
Und dann habe ich schließlich einen von den Gefährten in seinem Zimmer besucht. Er war so eine Art Wissenschaftler und wie solche es im Klischee immer sind, auch ein wenig verschroben. An jedem Tag, den wir dort waren, hatte sich in seinem Zimmer ein Ei materialisiert. Ein großes Ei, wie man sich ein Drachenei vorstellen würde. Alle in verschiedenen, leuchtenden Farben, die so gar nicht zur düsteren Grundstimmung passten.
Er hat sie mir gezeigt und ich hab ihnen nicht getraut. Tja und dann ist eins runtergefallen. Was dann passiert wäre, weiß ich wieder nicht, ich hab einfach entschieden, dass es gefangen werden muss. Irgendwas an den Eiern war komisch, die mussten weg. Also habe ich den Wind gerufen, der sie fortgetragen hat.
Mein Wissenschaftler war etwas traurig darüber, klar. Aber die dunklen Wolken, die sich irgendwie darüber zu ärgern schienen, dass die Eier weg waren, haben ihn eines Besseren belehrt.
Nun ja, Aliens sind in dem Traum nicht aufgetaucht, aber ich fand es beim Aufwachen sehr seltsam, dass ich wieder die Kraft des Windes hatte. Das ist ganz besonders seltsam, weil ich Feuer oder Erde spannender fände und mit Wind nicht so wirklich viel anfangen kann.
Die einzige Verbindung zu dem anderen Traum sind also die Windmagie und die Düsterheit des Traums an sich. Ja, und die vielen Details wieder ...
Vielleicht verwende ich die Idee mit den Eiern mal für eine Geschichte, kommt mir sehr passend vor.
Dienstag, 22. September 2015
Das Schwimmbad, in dem ich sonst immer allein bin
Die Tage habe ich mal wieder etwas sehr Seltsames geträumt. Es kommt ja vor, dass ich in meinen Träumen an manchen Orten mehrmals bin.
Und so bin ich auch schon ein paar Mal in einem Schwimmbad gewesen, ein richtig großes Teil. Aber außer mir war nie jemand anders da. Ich war immer allein. Ist auch schön, keine Frage. Und es kam mir auch nicht komisch vor.
Nun habe ich geträumt, ich wollte schwimmen gehen, sehr spontan, deswegen hatte ich keine Schwimmsachen dabei. Aber in diesem Schwimmbad gibt es auch ein Geschäft für all die Dinge, die man so braucht. Badebekleidung, Handtücher, Schwimmspielzeug und so Zeugs halt.
Also alles kein Problem. Ich schaue mich um, ob ich etwas finde. Und tatsächlich, es gibr noch ganze drei Badeanzüge. Modisch gesehen aus dem vorletzten Jahrhundert, aber immerhin.
Zu meinem Bedauern nur ist der Laden voller Leute, die auch schwimmen gehen wollen. Das ist mir schon ein bisschen unheimlich, weil ich sonst ja immer allein da war. (Ach ja, ich weiß, dass ich schon dort war, aber ich weiß nicht, dass es ein Traum ist)
Ich schleiche also um die Sachen herum, nehme auch einen zum Anprobieren mit, aber im Grunde weiß ich schon, dass ich doch nicht mehr schwimmen möchte. Und ich weiß auch genau, warum.
Nach dem Aufwachen habe ich darüber noch eine Weile nachgedacht. Und ja, es ist tatsächlich immer so.
Ich mache die meisten Dinge lieber allein, als in Gesellschaft. Klar, ich unternehme gern was mit meinen Freunden, aber wenn ich irgendwo wirklich allein hingehe, wie in ein Schwimmbad, dann möchte ich dabei nicht gesehen werden. Ich habe keine Lust auf die Blicke von anderen Leuten, obwohl mir vollkommen klar ist, dass sich keiner für mich interessiert. Ich gehe ja auch nicht herum und beurteile die Leute, die ich so treffe. Warum sollten das dann die anderen machen?
Ich bin leider so. Und bevor ich mich blamiere, aus welchen Gründen auch immer, lasse ich es lieber gleich sein und verzichte auf den Spaß oder die Annehmlichkeiten, die ich sonst gehabt hätte.
Hoffentlich bin ich beim nächsten Mal mit jemandem in dem Schwimmbad, den ich mag. Eine Freundin oder so. Da sind mir die anderen Leute dann wieder wurscht.
Und so bin ich auch schon ein paar Mal in einem Schwimmbad gewesen, ein richtig großes Teil. Aber außer mir war nie jemand anders da. Ich war immer allein. Ist auch schön, keine Frage. Und es kam mir auch nicht komisch vor.
Nun habe ich geträumt, ich wollte schwimmen gehen, sehr spontan, deswegen hatte ich keine Schwimmsachen dabei. Aber in diesem Schwimmbad gibt es auch ein Geschäft für all die Dinge, die man so braucht. Badebekleidung, Handtücher, Schwimmspielzeug und so Zeugs halt.
Also alles kein Problem. Ich schaue mich um, ob ich etwas finde. Und tatsächlich, es gibr noch ganze drei Badeanzüge. Modisch gesehen aus dem vorletzten Jahrhundert, aber immerhin.
Zu meinem Bedauern nur ist der Laden voller Leute, die auch schwimmen gehen wollen. Das ist mir schon ein bisschen unheimlich, weil ich sonst ja immer allein da war. (Ach ja, ich weiß, dass ich schon dort war, aber ich weiß nicht, dass es ein Traum ist)
Ich schleiche also um die Sachen herum, nehme auch einen zum Anprobieren mit, aber im Grunde weiß ich schon, dass ich doch nicht mehr schwimmen möchte. Und ich weiß auch genau, warum.
Nach dem Aufwachen habe ich darüber noch eine Weile nachgedacht. Und ja, es ist tatsächlich immer so.
Ich mache die meisten Dinge lieber allein, als in Gesellschaft. Klar, ich unternehme gern was mit meinen Freunden, aber wenn ich irgendwo wirklich allein hingehe, wie in ein Schwimmbad, dann möchte ich dabei nicht gesehen werden. Ich habe keine Lust auf die Blicke von anderen Leuten, obwohl mir vollkommen klar ist, dass sich keiner für mich interessiert. Ich gehe ja auch nicht herum und beurteile die Leute, die ich so treffe. Warum sollten das dann die anderen machen?
Ich bin leider so. Und bevor ich mich blamiere, aus welchen Gründen auch immer, lasse ich es lieber gleich sein und verzichte auf den Spaß oder die Annehmlichkeiten, die ich sonst gehabt hätte.
Hoffentlich bin ich beim nächsten Mal mit jemandem in dem Schwimmbad, den ich mag. Eine Freundin oder so. Da sind mir die anderen Leute dann wieder wurscht.
Dienstag, 1. September 2015
Viel passiert
Jetzt gab es schon ein paar Tage lang nichts mehr hier zu lesen. Aber das kennt man ja von mir.
Es ist viel passiert in der Zwischenzeit.
Am wichtigsten ist wohl, dass ich jetzt wieder in meinem Ausbildungsbetrieb arbeite, unbefristet. Über die Gründe für diesen Jobwechsel möchte ich nicht reden, nur so viel: Ich hatte selten einen so verrückten Tag wie den, an dem ich dort wieder anfangen konnte (:
Das reinste Chaos. Wie das Leben halt.
Mittlerweile hatte ich auch wieder Lust auf das Schreiben und auch ein paar Ideen dafür, nur an der Umsetzung hapert es noch sehr. Ich gehe davon aus, dass das mit der Zeit auch wieder kommen wird. Nur nicht aufgeben. Aber auch ja keinen Druck aufbauen, das bringt eben auch nichts.
Ich gehe da ganz optimistisch dran (:
Es ist viel passiert in der Zwischenzeit.
Am wichtigsten ist wohl, dass ich jetzt wieder in meinem Ausbildungsbetrieb arbeite, unbefristet. Über die Gründe für diesen Jobwechsel möchte ich nicht reden, nur so viel: Ich hatte selten einen so verrückten Tag wie den, an dem ich dort wieder anfangen konnte (:
Das reinste Chaos. Wie das Leben halt.
Mittlerweile hatte ich auch wieder Lust auf das Schreiben und auch ein paar Ideen dafür, nur an der Umsetzung hapert es noch sehr. Ich gehe davon aus, dass das mit der Zeit auch wieder kommen wird. Nur nicht aufgeben. Aber auch ja keinen Druck aufbauen, das bringt eben auch nichts.
Ich gehe da ganz optimistisch dran (:
Sonntag, 5. Juli 2015
Hitze-Update - Alles wie immer
Seit dem 17. Juni bin ich nun schon ausgebildete Hotelfachfrau. Yay.
Einen Job habe ich aber immer noch nicht, dabei kann man nicht sagen, dass ich nicht dran arbeite. Ich war zu Vorstellungsgesprächen und zum Probearbeiten, aber Antworten? Fehlanzeige.
Zu Schulzeiten hatte ich kaum gute Noten, jetzt während der Berufsschule sind die besser geworden, viel besser. Manche Kollegen nannten mich schon spaßhaft einen Streber. Leider habe ich die praktische Prüfung mehr oder weniger vergeigt. Zwar immer noch bestanden, aber eben schlecht bestanden. Die theoretische Prüfung war super.
Und das ist mein Problem. Die theoretischen Kenntnissen interessieren in dieser Welt niemanden. Klar, die Schulnoten müssen klasse sein, aber wehe, es klappt in der Praxis nicht so gut ... Dann hat man eben Pech gehabt. Der Leistungsdruck heutzutage kotzt mich an. Egal, was man tut, es bringt einfach nichts. Da ist man gut in der Berufsschule, aber mehr als ein müdes Lächeln gibt es nicht. Aber wehe, man versaut es. Dann ist das Gemecker groß.
Dabei sollte doch jedem klar sein, dass alles, was zählt, eben nicht die theoretischen Noten sind.
Vielleicht liegt es ja auch an mir. Wie gesagt, in der Schule an sich war ich nicht besonders gut, hat mir nichts gebracht (wie sollte es auch), in der Berufsschule war ich gut, ohne mich anstrengen zu müssen, hat mir auch bloß nichts gebracht.
Und ja, ich kann auch bei der praktischen Arbeit gut sein, aber der Eindruck, den man vom Probearbeiten oder der Prüfungsnote bekommt, ist eben nicht der richtige. Es ist schwer, richtig gut zu sein, wenn man die örtlichen Gegebenheiten erst richtig kennenlernen musst und die ganze Zeit beobachtet wird, wie man sich anstellt. Das setzt die Leute unter Druck, aber wen kümmert's?
Gewissen Leuten muss man eben keine Chance geben, das sieht man denen schon an der Nasenspitze an. Wie mir eben. (Wenn ich wüsste, woran genau, würde ich die Stelle jedes Mal überschminken, auch wenn das echt nervig sein kann)
Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Alles? Oder nur das Wichtige? Oder ist es nicht eigentlich egal?
Kommen wir zum nächsten Problem.
Am Ende der praktischen Prüfung sagte einer der Prüfer: "Ihr habt einen guten Beruf gewählt, es werden immer gute Mitarbeiter gesucht."
Natürlich. Aushilfen, möglichst billig, die man nicht anlernen muss, weil sie die Kenntnisse der ausgebildeten Kräfte besitzen. Jung müssen sie sein, aber mit allen Wassern gewaschen und mindestens 20 Jahre Berufserfahrung. Sie müssen immer kommen, wenn man sie anruft, dürfen keine eigene Meinung haben und am besten sie lächeln immer, egal, was kommt.
Das ist mit Sicherheit nicht nur in der Gastronomie so, aber hier fällt es am stärksten auf. Warum werden wohl so viele Leute ausgebildet und anschließend nicht übernommen? Weil Azubis billiger sind als festangestellte Gesellen.
Noch Fragen?
Ansonsten leide ich hier auch sehr unter der Hitze und ihren Auswirkungen, zum Beispiel auf Familienmitglieder. Das Wetter macht halt alle ein bisschen zickig. Mich eingeschlossen.
Wie gern hätte ich die Zeit nach der Ausbildung im neuen Job auch dazu genutzt, mich wieder ganz meinem Hobby zu widmen. Vielleicht nicht direkt sofort, aber wenn die Routine eingekehrt ist. Klappt auch bloß nicht, denn jetzt brauche ich keine Routine. Ich habe schließlich nicht die Absicht, als Hartz-IV-Empfänger zu enden.
Man könnte meinen, ich hätte es gut, aber der emotionale Stress ist nicht zu unterschätzen.
Im Moment fällt es mir schwer, irgendwo etwas Gutes zu sehen. Schade, aber so ist es.
Einen Job habe ich aber immer noch nicht, dabei kann man nicht sagen, dass ich nicht dran arbeite. Ich war zu Vorstellungsgesprächen und zum Probearbeiten, aber Antworten? Fehlanzeige.
Zu Schulzeiten hatte ich kaum gute Noten, jetzt während der Berufsschule sind die besser geworden, viel besser. Manche Kollegen nannten mich schon spaßhaft einen Streber. Leider habe ich die praktische Prüfung mehr oder weniger vergeigt. Zwar immer noch bestanden, aber eben schlecht bestanden. Die theoretische Prüfung war super.
Und das ist mein Problem. Die theoretischen Kenntnissen interessieren in dieser Welt niemanden. Klar, die Schulnoten müssen klasse sein, aber wehe, es klappt in der Praxis nicht so gut ... Dann hat man eben Pech gehabt. Der Leistungsdruck heutzutage kotzt mich an. Egal, was man tut, es bringt einfach nichts. Da ist man gut in der Berufsschule, aber mehr als ein müdes Lächeln gibt es nicht. Aber wehe, man versaut es. Dann ist das Gemecker groß.
Dabei sollte doch jedem klar sein, dass alles, was zählt, eben nicht die theoretischen Noten sind.
Vielleicht liegt es ja auch an mir. Wie gesagt, in der Schule an sich war ich nicht besonders gut, hat mir nichts gebracht (wie sollte es auch), in der Berufsschule war ich gut, ohne mich anstrengen zu müssen, hat mir auch bloß nichts gebracht.
Und ja, ich kann auch bei der praktischen Arbeit gut sein, aber der Eindruck, den man vom Probearbeiten oder der Prüfungsnote bekommt, ist eben nicht der richtige. Es ist schwer, richtig gut zu sein, wenn man die örtlichen Gegebenheiten erst richtig kennenlernen musst und die ganze Zeit beobachtet wird, wie man sich anstellt. Das setzt die Leute unter Druck, aber wen kümmert's?
Gewissen Leuten muss man eben keine Chance geben, das sieht man denen schon an der Nasenspitze an. Wie mir eben. (Wenn ich wüsste, woran genau, würde ich die Stelle jedes Mal überschminken, auch wenn das echt nervig sein kann)
Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Alles? Oder nur das Wichtige? Oder ist es nicht eigentlich egal?
Kommen wir zum nächsten Problem.
Am Ende der praktischen Prüfung sagte einer der Prüfer: "Ihr habt einen guten Beruf gewählt, es werden immer gute Mitarbeiter gesucht."
Natürlich. Aushilfen, möglichst billig, die man nicht anlernen muss, weil sie die Kenntnisse der ausgebildeten Kräfte besitzen. Jung müssen sie sein, aber mit allen Wassern gewaschen und mindestens 20 Jahre Berufserfahrung. Sie müssen immer kommen, wenn man sie anruft, dürfen keine eigene Meinung haben und am besten sie lächeln immer, egal, was kommt.
Das ist mit Sicherheit nicht nur in der Gastronomie so, aber hier fällt es am stärksten auf. Warum werden wohl so viele Leute ausgebildet und anschließend nicht übernommen? Weil Azubis billiger sind als festangestellte Gesellen.
Noch Fragen?
Ansonsten leide ich hier auch sehr unter der Hitze und ihren Auswirkungen, zum Beispiel auf Familienmitglieder. Das Wetter macht halt alle ein bisschen zickig. Mich eingeschlossen.
Wie gern hätte ich die Zeit nach der Ausbildung im neuen Job auch dazu genutzt, mich wieder ganz meinem Hobby zu widmen. Vielleicht nicht direkt sofort, aber wenn die Routine eingekehrt ist. Klappt auch bloß nicht, denn jetzt brauche ich keine Routine. Ich habe schließlich nicht die Absicht, als Hartz-IV-Empfänger zu enden.
Man könnte meinen, ich hätte es gut, aber der emotionale Stress ist nicht zu unterschätzen.
Im Moment fällt es mir schwer, irgendwo etwas Gutes zu sehen. Schade, aber so ist es.
Dienstag, 23. Juni 2015
Spuren im Schnee
Ich bin der Winter in einer Welt des Sommers. Meine schneebedeckten Ebenen tragen die Spuren all der Begegnungen, die ich bisher gemacht habe. Manche davon sind nur leicht, andere sehr tief. Wieder andere überdecken ältere Spuren.Noëlia, Winterschnee
Der Sommer um mich herum hat meine Ränder geschmolzen und nichts als Schlamm und Matsch hinterlassen. Wer bin ich? Wer will ich sein?
Ich bin der Winter in einer Welt des Sommers.
Wie gern wäre ich ein Teil dieser Welt ...
Donnerstag, 5. März 2015
Die Magier vom Sonnenstein
Die Tage habe ich etwas getan, was mir schon länger nicht gelungen ist. Ich habe mal wieder über eine meiner Geschichten nachgedacht und sogar ein bisschen was dazu geplant. Die Motivation dazu ging so weit, dass ich mir sogar schon eine Planung auf dem PC geschrieben habe (das mache ich normalerweise gar nicht).
Bei der Geschichte handelt es sich um "Die Magier vom Sonnenstein". Vor ein paar Monaten habe ich dazu ein bisschen geschrieben, aber noch nicht mehr als ein Kapitel geschafft. Jetzt wird es vielleicht bald weiter gehen, wenn die Motivation nicht nachlässt.
Es geht in der Geschichte um eine Welt, in der Magie den Jahreszeiten zugeordnet werden kann. Dabei steht jede Jahreszeit für eine andere Macht. Der große Sonnenstein schützt die Schule, in der die Magier ausgebildet werden können.
Meine neuen Ideen behandeln die Anfänge dieser Schule und damit einen Teil der Vergangenheit dieser Welt. Ich habe also die Gründer der Schule kennen gelernt, die ersten vier Jahreszeitenmagier und ihre Umgebung.
Das hat mich sehr gefreut, weil es einen neuen Aspekt in die eigentliche Geschichte gebracht hat, mit dem ich sehr glücklich bin. Manchmal sind es diese kleinen Dinge, die einem wieder den Spaß an seinen Geschichten zurück geben.
Nun möchte ich aber auch etwas zu diesen vier Gründern erzählen ;)
Bei der Geschichte handelt es sich um "Die Magier vom Sonnenstein". Vor ein paar Monaten habe ich dazu ein bisschen geschrieben, aber noch nicht mehr als ein Kapitel geschafft. Jetzt wird es vielleicht bald weiter gehen, wenn die Motivation nicht nachlässt.
Es geht in der Geschichte um eine Welt, in der Magie den Jahreszeiten zugeordnet werden kann. Dabei steht jede Jahreszeit für eine andere Macht. Der große Sonnenstein schützt die Schule, in der die Magier ausgebildet werden können.
Meine neuen Ideen behandeln die Anfänge dieser Schule und damit einen Teil der Vergangenheit dieser Welt. Ich habe also die Gründer der Schule kennen gelernt, die ersten vier Jahreszeitenmagier und ihre Umgebung.
Das hat mich sehr gefreut, weil es einen neuen Aspekt in die eigentliche Geschichte gebracht hat, mit dem ich sehr glücklich bin. Manchmal sind es diese kleinen Dinge, die einem wieder den Spaß an seinen Geschichten zurück geben.
Nun möchte ich aber auch etwas zu diesen vier Gründern erzählen ;)
Noëlia,
der erste Winter
Sie ist eine ruhige Frau, die ihre Kräfte lange Zeit verborgen hat.
Lien,
der erste Frühling
Er ist ein verlässlicher Mensch, bodenständig und in der Lage, sich verschiedenen Situationen anzupassen.
Aadan,
der erste Sommer
Um seine Magie zu unterdrücken, trat er einer Söldnertruppe ein, die sein Temperament gut zu nutzen wusste.
Keanu,
der erste Herbst
Er hat nie länger als drei Tage in einem Dorf verbracht, bevor er weiter gereist ist.
Die Namen haben alle verschiedene Bedeutungen, die zu den Charakteren und ihrer Magie passen.
Noëlia ~ An Weihnachten geboren (wobei es Weihnachten in dieser Welt nicht gibt, aber es war einer der schöneren Namen mit Bezug zum Winter)
Lien ~ Lotusblüte
Aadan ~ feurig
Keanu ~ Ostwind
Beim letzten Namen habe ich eine Weile überlegt, immerhin gibt es einen Schauspieler mit diesem Vornamen, aber dann dachte ich mir "Egal!" :D
Er klingt ja auch schön ^_^
Gerne würde ich mit dem Schreiben anfangen, aber irgendetwas fehlt mir noch ... hm ... kann nicht mehr lange dauern.
Samstag, 21. Februar 2015
"I'm alive" - Das letzte Einhorn
Ich möchte gern die Gelegenheit nutzen, euch meine Lieblinge vorzustellen. Und beginnen werde ich mit einem Klassiker, den ich immer wieder schauen könnte, obwohl ich fast alle Dialoge auswendig mitsprechen kann. Ich liebe diesen Film einfach. Und das wird sich niemals ändern.Das letze Einhorn
1982 (wow, sogar 7 Jahre älter als ich)
2004 auf DVD
Peter S. Beagle (Drehbuchautor und Autor der Romanvorlage)
Musik von Jimmy Webb und America
animiert durch das japanische Studio Topcraft, aus dem später Studio Ghibli hervor ging (lt. Wikipedia)
Handlung
Das Einhorn lebt allein und zufrieden in seinem Wald, schon lange hat es keine anderen Einhörner mehr gesehen, aber es wundert sich nicht darüber. Bis es eines Tages Jäger beobachtet, die davon sprechen, dass es das letzte Einhorn auf der Welt sei.
Verwirrt und unsicher, ob die anderen es brauchen, macht es sich auf die Suche nach ihnen. Unterwegs trifft es auf Mommy Fortuna und ihren Mitternachtszirkus, den glücklosen Zauberer Schmendrick und viele andere. Es lernt die Welt der Menschen kennen und damit auch Leid und Liebe ...
Meine Meinung
Im Grunde habe ich in der Einleitung schon alles gesagt. Ich liebe diesen Film, sehr. Während ich diese Zeilen schreibe, summt sich die Filmmusik durch meine Ohren. Es ist einfach ein sehr magischer, schöner Film, dessen Ende zwar gut ist, aber gleichzeitig so melancholisch, dass es mein Kinderherz damals sehr berührt hat.
Sollte es tatsächlich jemanden geben, der den Film noch nicht gesehen hat ... ihr müsst das ändern. Ihr werdet es nicht bereuen, auch wenn der Film inzwischen über 30 Jahre alt ist.
Und vielleicht macht es euch ja neugieriger, wenn ihr erfahrt, dass Christopher Lee (der Darsteller von Saruman aus "Herr der Ringe") nicht nur in der englischen Fassung seine Stimme König Haggard geliehen hat, sondern auch in der deutschen ... ;)
Ich fand, man hört es ihm nicht an, dass es nicht seine Muttersprache ist ^-^
Freitag, 13. Februar 2015
Alle gegen die Aliens
Heute Nacht hatte ich einen sehr seltsamen Traum, so seltsam, dass ich ihn einfach nicht vergessen möchte. Aber ich kann ihn auch nicht für mich allein behalten, dafür ist er zu abgefahren.
Nun muss ich zum Erzählen jedoch etwas ausholen ...
In letzter Zeit träume ich sehr lebhaft und ich kann mich auch immer öfter an die Träume erinnern. Deswegen konnte ich auch eine Besonderheit feststellen, die mich im ersten Moment etwas irritiert hat. Wenn ich träume, dann besuche ich immer zwei bestimmte Welten, zumindest glaube ich, dass es zwei sind, es könnte auch ein und dieselbe sein.
In dieser Welt gibt es ein Kaufhaus, in dessen unteren beiden Etagen irgendwelche Banker sitzen. Danach kommt ein einziges riesiges Geschäft, das sich über drei Etagen erstreckt und wo es alles gibt, Klamotten, Bücher, Schreibwaren. Alles eben. Wenn man ganz oben ist, kann man (auch oder gerade als Erwachsener) mit einer Rutsche durch die drei Etagen rutschen und sich so das gesamte Angebot ansehen.
Zu dieser Welt gehört auch ein hohes Wohnhaus, in dessen oberstem Stock es ebenfalls einen Laden gibt, der alles mögliche führt. Den sollte man allerdings nicht besuchen, denn die Besitzerin ist eine böse Frau, die gern Leute in ihrem Laden einsperrt und nicht wieder gehen lässt. Gruselig.
(Vielleicht sollte ich über mein Einkaufsverhalten nachdenken, wenn es in meinen Träumen so viele seltsame Geschäfte gibt ...)
In der zweiten Welt, falls es eine zweite ist, war ich erst zwei mal. Beim ersten Mal habe ich vom Himmel aus (schwebend) beobachtet, wie die Menschheit von Aliens vernichtet wurde. Ich hatte in diesem ersten Traum das sichere Gefühl, dass ich etwas dagegen tun kann, ich wusste nur nicht, was. Und mir war klar, dass ich nicht allein arbeiten konnte.
Seit heute Nacht weiß ich, warum.
Dieses Mal habe ich sieben andere Menschen in meinem Alter getroffen, die alle besondere Fähigkeiten besitzen. Einer davon beherrscht durch Magie das Internet, ein anderer ist mit dem Tod verbündet und ein dritter kann Feuer beherrschen.
Wir haben alle erstmal so kleine Gegenstände bekommen und dann meinte der mit dem Internet, die Aliens hätten uns gefunden und einen Roboter geschickt. Keine schöne Aussichten.
Obwohl wir noch nichts über unsere Gaben wussten, haben wir uns auf den Weg gemacht. Die anderen sieben waren etwas schneller, dafür konnte ich zuerst fliegen.
Wir haben uns also den Roboter vorgenommen, aber der fing an, die anderen zu fressen ô.O Und hat sich dabei in ein riesiges Mammut verwandelt, das völlig außer Kontrolle war.
Also habe ich mich an die Aliens gewandt und die schickten ihren hohen Rat, um das Vieh zu vernichten. Natürlich hat das Mammut noch ein paar Aliens platt gemacht (da hab ich mich gefreut, mein Plan ging auf ^^). Dann habe ich die Stürme gerufen und das Vieh mit einem starken Blitz zerfetzt.
Ein paar Aliens weniger und die gefressenen Verbündeten waren gerettet :D
Dann bin ich aufgewacht und musste mich erstmal sammeln. Immerhin rettet man ja nicht jede Nacht mal eben die Welt ...
Bin gespannt, wie und ob diese Story noch weiter geht! Ich möchte gern mehr über die anderen Sieben erfahren :D
Nun muss ich zum Erzählen jedoch etwas ausholen ...
In letzter Zeit träume ich sehr lebhaft und ich kann mich auch immer öfter an die Träume erinnern. Deswegen konnte ich auch eine Besonderheit feststellen, die mich im ersten Moment etwas irritiert hat. Wenn ich träume, dann besuche ich immer zwei bestimmte Welten, zumindest glaube ich, dass es zwei sind, es könnte auch ein und dieselbe sein.
In dieser Welt gibt es ein Kaufhaus, in dessen unteren beiden Etagen irgendwelche Banker sitzen. Danach kommt ein einziges riesiges Geschäft, das sich über drei Etagen erstreckt und wo es alles gibt, Klamotten, Bücher, Schreibwaren. Alles eben. Wenn man ganz oben ist, kann man (auch oder gerade als Erwachsener) mit einer Rutsche durch die drei Etagen rutschen und sich so das gesamte Angebot ansehen.
Zu dieser Welt gehört auch ein hohes Wohnhaus, in dessen oberstem Stock es ebenfalls einen Laden gibt, der alles mögliche führt. Den sollte man allerdings nicht besuchen, denn die Besitzerin ist eine böse Frau, die gern Leute in ihrem Laden einsperrt und nicht wieder gehen lässt. Gruselig.
(Vielleicht sollte ich über mein Einkaufsverhalten nachdenken, wenn es in meinen Träumen so viele seltsame Geschäfte gibt ...)
In der zweiten Welt, falls es eine zweite ist, war ich erst zwei mal. Beim ersten Mal habe ich vom Himmel aus (schwebend) beobachtet, wie die Menschheit von Aliens vernichtet wurde. Ich hatte in diesem ersten Traum das sichere Gefühl, dass ich etwas dagegen tun kann, ich wusste nur nicht, was. Und mir war klar, dass ich nicht allein arbeiten konnte.
Seit heute Nacht weiß ich, warum.
Dieses Mal habe ich sieben andere Menschen in meinem Alter getroffen, die alle besondere Fähigkeiten besitzen. Einer davon beherrscht durch Magie das Internet, ein anderer ist mit dem Tod verbündet und ein dritter kann Feuer beherrschen.
Wir haben alle erstmal so kleine Gegenstände bekommen und dann meinte der mit dem Internet, die Aliens hätten uns gefunden und einen Roboter geschickt. Keine schöne Aussichten.
Obwohl wir noch nichts über unsere Gaben wussten, haben wir uns auf den Weg gemacht. Die anderen sieben waren etwas schneller, dafür konnte ich zuerst fliegen.
Wir haben uns also den Roboter vorgenommen, aber der fing an, die anderen zu fressen ô.O Und hat sich dabei in ein riesiges Mammut verwandelt, das völlig außer Kontrolle war.
Also habe ich mich an die Aliens gewandt und die schickten ihren hohen Rat, um das Vieh zu vernichten. Natürlich hat das Mammut noch ein paar Aliens platt gemacht (da hab ich mich gefreut, mein Plan ging auf ^^). Dann habe ich die Stürme gerufen und das Vieh mit einem starken Blitz zerfetzt.
Ein paar Aliens weniger und die gefressenen Verbündeten waren gerettet :D
Dann bin ich aufgewacht und musste mich erstmal sammeln. Immerhin rettet man ja nicht jede Nacht mal eben die Welt ...
Bin gespannt, wie und ob diese Story noch weiter geht! Ich möchte gern mehr über die anderen Sieben erfahren :D
Donnerstag, 12. Februar 2015
Woher die Kraft kommt
Oft frage ich mich, wie es kommt, dass ich, obwohl so verkorkst, nicht in der Lage bin, wirklich und wahrhaftig aufzugeben. Woher nehme ich die Kraft, weiterzumachen, wenn mich die Welt und die Menschen immer wieder so schrecklich enttäuschen?
Darüber nachzudenken ist ein bisschen seltsam, weil die Lösung so unglaublich unpassend ist. Oder sein sollte. Für mich ist sie okay, aber den Menschen, die ich so kenne, kann ich das nicht einfach so sagen. Die werden mich für bekloppt halten (außer diejenigen natürlich, die mich richtig gut kennen, meine Familie also und meine besten Freundinnen).
Tatsächlich habe ich trotz aller gegenteiligen Beweise nie aufgehört, an das Gute in der Welt zu glauben. Ihr wisst schon, das Gute, das niemals verliert, wie aus den Disney-Filmen. Kinderträume sozusagen. Die haben mich mehr geprägt, als ich gedacht hätte.
Und ich kann es nicht lassen, mir einige der neueren Filme auch anzusehen, sobald sich die Möglchkeit ergibt. "Die Eiskönigin" fand ich zum Beispiel unheimlich toll, so berührend und zauberhaft und wieder gewinnt das Gute. Genauso bei "Wall-E", wo es den Menschen gelingt, die Technik auszutricksen (was ja auch nicht oft der Fall ist, zumindest nicht im Film).
Ganz besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die ganzen "Kinderspiele" und "Kinderserien". Ich bin ein richtiger Pokemon-Anhänger. Zwar habe ich nicht alle Spiele (weil ich nicht alle Konsolen habe, die man bräuchte), aber ich spiele es immer noch sehr gern. Es ist eben eine mehr oder weniger einfache Welt, in der am Ende das Gute siegt. Genauso bei "Fantasy Life" (da muss ich übrigens noch eine Menge für meine verschiedenen Leben tun ^^) oder "Animal Crossing", wo es im Grunde nur um das Sammeln von verschiedenen Dingen geht. Das ist alles herrlich simpel und die Spielcharaktere, die man trifft, sind einem wohlgesonnen.
Ich spiele auch "Harvest Moon". Das Spiel kann man gar nicht verlieren, weil das gar nicht vorgesehen ist, zumindest auf das Ganze gesehen. Irgendwie tut mir das gut.
Und der dritte Punkt auf meiner Liste sind Anime-Serien, die "Kinderserien", die ich oben erwähnt habe. Ja, ich würde auch Anime mit Altersbegrenzung schauen, aber diese ohne haben einen gewissen Zauber, der den "erwachsenen" Serien fehlt. Das ist eben das, was ich meine.
Dieses "Die Guten gewinnen immer, auch wenn es mal echt schlecht aussieht!", das gibt es im echten Leben nicht. Hier gewinnen immer nur die Stärkeren, auch wenn das, was sie wollen, der Allgemeinheit schadet.
Wenn ich mir das alles so durchlese, würde ich mich sogar selbst für bekloppt halten. Aber es ist nun mal die Wahrheit.
Darüber nachzudenken ist ein bisschen seltsam, weil die Lösung so unglaublich unpassend ist. Oder sein sollte. Für mich ist sie okay, aber den Menschen, die ich so kenne, kann ich das nicht einfach so sagen. Die werden mich für bekloppt halten (außer diejenigen natürlich, die mich richtig gut kennen, meine Familie also und meine besten Freundinnen).
Tatsächlich habe ich trotz aller gegenteiligen Beweise nie aufgehört, an das Gute in der Welt zu glauben. Ihr wisst schon, das Gute, das niemals verliert, wie aus den Disney-Filmen. Kinderträume sozusagen. Die haben mich mehr geprägt, als ich gedacht hätte.
Und ich kann es nicht lassen, mir einige der neueren Filme auch anzusehen, sobald sich die Möglchkeit ergibt. "Die Eiskönigin" fand ich zum Beispiel unheimlich toll, so berührend und zauberhaft und wieder gewinnt das Gute. Genauso bei "Wall-E", wo es den Menschen gelingt, die Technik auszutricksen (was ja auch nicht oft der Fall ist, zumindest nicht im Film).
Ganz besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die ganzen "Kinderspiele" und "Kinderserien". Ich bin ein richtiger Pokemon-Anhänger. Zwar habe ich nicht alle Spiele (weil ich nicht alle Konsolen habe, die man bräuchte), aber ich spiele es immer noch sehr gern. Es ist eben eine mehr oder weniger einfache Welt, in der am Ende das Gute siegt. Genauso bei "Fantasy Life" (da muss ich übrigens noch eine Menge für meine verschiedenen Leben tun ^^) oder "Animal Crossing", wo es im Grunde nur um das Sammeln von verschiedenen Dingen geht. Das ist alles herrlich simpel und die Spielcharaktere, die man trifft, sind einem wohlgesonnen.
Ich spiele auch "Harvest Moon". Das Spiel kann man gar nicht verlieren, weil das gar nicht vorgesehen ist, zumindest auf das Ganze gesehen. Irgendwie tut mir das gut.
Und der dritte Punkt auf meiner Liste sind Anime-Serien, die "Kinderserien", die ich oben erwähnt habe. Ja, ich würde auch Anime mit Altersbegrenzung schauen, aber diese ohne haben einen gewissen Zauber, der den "erwachsenen" Serien fehlt. Das ist eben das, was ich meine.
Dieses "Die Guten gewinnen immer, auch wenn es mal echt schlecht aussieht!", das gibt es im echten Leben nicht. Hier gewinnen immer nur die Stärkeren, auch wenn das, was sie wollen, der Allgemeinheit schadet.
Wenn ich mir das alles so durchlese, würde ich mich sogar selbst für bekloppt halten. Aber es ist nun mal die Wahrheit.
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