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Donnerstag, 5. November 2015

Gegen die Aliens, Runde 2?

Wie der Titel dieses Posts schon vermuten lässt, hatte ich mal wieder einen seltsamen Traum. Einen der in die Kategorie "Bizarr und unglaublich realistisch" fällt.
Ob allerdings wirklich Aliens die Gegner waren, kann ich nicht genau sagen ...

Tatsache ist, ich war in einem alten Herrenhaus, vielleicht war es auch eine Burg oder ein Schloss, jedenfalls sehr groß und vornehm. Ich war nicht allein dort, aber wer noch dabei war, kann ich - bis auf ein paar Ausnahmen - nicht genau sagen. Sicher ist nur, wir haben uns dort ausruhen wollen, wovon weiß ich auch nicht.
Es sollten ruhige Tage werden, auch wenn die ganze Atmosphäre irgendwie düster und unheimlich war.
Klar, dass man da die ganze Zeit das Gefühl hat, dass es mit der Ruhe nicht weit her sein kann.
Und dann habe ich schließlich einen von den Gefährten in seinem Zimmer besucht. Er war so eine Art Wissenschaftler und wie solche es im Klischee immer sind, auch ein wenig verschroben. An jedem Tag, den wir dort waren, hatte sich in seinem Zimmer ein Ei materialisiert. Ein großes Ei, wie man sich ein Drachenei vorstellen würde. Alle in verschiedenen, leuchtenden Farben, die so gar nicht zur düsteren Grundstimmung passten.
Er hat sie mir gezeigt und ich hab ihnen nicht getraut. Tja und dann ist eins runtergefallen. Was dann passiert wäre, weiß ich wieder nicht, ich hab einfach entschieden, dass es gefangen werden muss. Irgendwas an den Eiern war komisch, die mussten weg. Also habe ich den Wind gerufen, der sie fortgetragen hat.
Mein Wissenschaftler war etwas traurig darüber, klar. Aber die dunklen Wolken, die sich irgendwie darüber zu ärgern schienen, dass die Eier weg waren, haben ihn eines Besseren belehrt.

Nun ja, Aliens sind in dem Traum nicht aufgetaucht, aber ich fand es beim Aufwachen sehr seltsam, dass ich wieder die Kraft des Windes hatte. Das ist ganz besonders seltsam, weil ich Feuer oder Erde spannender fände und mit Wind nicht so wirklich viel anfangen kann.
Die einzige Verbindung zu dem anderen Traum sind also die Windmagie und die Düsterheit des Traums an sich. Ja, und die vielen Details wieder ...
Vielleicht verwende ich die Idee mit den Eiern mal für eine Geschichte, kommt mir sehr passend vor.

Donnerstag, 5. März 2015

Die Magier vom Sonnenstein

Die Tage habe ich etwas getan, was mir schon länger nicht gelungen ist. Ich habe mal wieder über eine meiner Geschichten nachgedacht und sogar ein bisschen was dazu geplant. Die Motivation dazu ging so weit, dass ich mir sogar schon eine Planung auf dem PC geschrieben habe (das mache ich normalerweise gar nicht).
Bei der Geschichte handelt es sich um "Die Magier vom Sonnenstein". Vor ein paar Monaten habe ich dazu ein bisschen geschrieben, aber noch nicht mehr als ein Kapitel geschafft. Jetzt wird es vielleicht bald weiter gehen, wenn die Motivation nicht nachlässt.
Es geht in der Geschichte um eine Welt, in der Magie den Jahreszeiten zugeordnet werden kann. Dabei steht jede Jahreszeit für eine andere Macht. Der große Sonnenstein schützt die Schule, in der die Magier ausgebildet werden können.
Meine neuen Ideen behandeln die Anfänge dieser Schule und damit einen Teil der Vergangenheit dieser Welt. Ich habe also die Gründer der Schule kennen gelernt, die ersten vier Jahreszeitenmagier und ihre Umgebung.
Das hat mich sehr gefreut, weil es einen neuen Aspekt in die eigentliche Geschichte gebracht hat, mit dem ich sehr glücklich bin. Manchmal sind es diese kleinen Dinge, die einem wieder den Spaß an seinen Geschichten zurück geben.
Nun möchte ich aber auch etwas zu diesen vier Gründern erzählen ;)

Noëlia, der erste Winter
Sie ist eine ruhige Frau, die ihre Kräfte lange Zeit verborgen hat.

Lien, der erste Frühling
Er ist ein verlässlicher Mensch, bodenständig und in der Lage, sich verschiedenen Situationen anzupassen.

Aadan, der erste Sommer
Um seine Magie zu unterdrücken, trat er einer Söldnertruppe ein, die sein Temperament gut zu nutzen wusste.

Keanu, der erste Herbst
Er hat nie länger als drei Tage in einem Dorf verbracht, bevor er weiter gereist ist.

Die Namen haben alle verschiedene Bedeutungen, die zu den Charakteren und ihrer Magie passen.
Noëlia ~ An Weihnachten geboren (wobei es Weihnachten in dieser Welt nicht gibt, aber es war einer der schöneren Namen mit Bezug zum Winter)
Lien ~ Lotusblüte
Aadan ~ feurig
Keanu ~ Ostwind

Beim letzten Namen habe ich eine Weile überlegt, immerhin gibt es einen Schauspieler mit diesem Vornamen, aber dann dachte ich mir "Egal!" :D
Er klingt ja auch schön ^_^
Gerne würde ich mit dem Schreiben anfangen, aber irgendetwas fehlt mir noch ... hm ... kann nicht mehr lange dauern.