Hallo, ihr Lieben :)
Nein, ich habe immer noch keine Fotos für euch >.< Asche auf mein Haupt, aber irgendwie finden sich aktuell kaum Sachen, die ich gern festhalten und teilen würde ... mein Leben und meine Wohnung sind wohl noch etwas zu chaotisch ...
Stattdessen möchte ich hier eben ankündigen, dass ich mich dieses Jahr nach einem sehr spontanen Entschluss am Camp NaNoWriMo versuchen möchte :)
Zwar werde ich nicht über die offizielle Seite mitmachen, denn das offizielle Ziel erreiche ich sowieso nicht, aber ich schließe mich der Schreibgruppe in Poolys Kunst- und Schreibforum an, die sich jetzt die Tage formiert hat :)
Ich bin mal gespannt, wie viel ich schaffe!
Das Projekt meiner Wahl ist natürlich die aktuelle Version von "Feuer und Wasser" und ich möchte versuchen, jeden Tag 100 Wörter zu schaffen. Okay, das klingt jetzt lächerlich, aber da ich dieses Ziel in den letzten drei Monaten nicht erreichen konnte, ist es für mich wohl doch schon eine recht große Hürde.
Vor allem weil ja privat noch so viel zu organisieren ist und dann bin ich auch schon für die nächsten beiden Wochenenden verplant ... mal sehen, was so kommt :)
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Donnerstag, 31. März 2016
Donnerstag, 24. März 2016
Fortschritte
Hallo, liebe Leute,
heute habe ich endlich mal wieder einigermaßen gute Neuigkeiten. Und das auch noch so kurz vor Ostern! Yay! :D
Aber der Reihe nach ^.^
Das wichtigste zuerst. Mein Umzug in die eigene Wohnung ist so gut wie gelaufen. Zwar muss ich noch ein paar Formalitäten regeln und noch ein paar Kartons mehr aus meinem alten Zuhause holen, aber ich und das meiste von meinem Kram befinden sich jetzt in diesem Moment in der eigenen Wohnung :)
Dadurch sollte mein Stresslevel in den nächsten Tagen und Wochen deutlich herab sinken. Mit der Zeit werde ich auch eine neue Routine entwickeln, zu der auf jeden Fall das Schreiben wieder gehören soll.
Damit sind wir dann auch schon beim nächsten Thema: Ich habe heute meinen ersten Abschnitt Romantext in der neuen Wohnung geschrieben. Er ist zwar nicht unbedingt lang geworden, aber gut, um wieder herein zu kommen. Und außerdem der erste Schritt in Richtung neue Routine :)
Leider weiß ich nicht, ob es morgen so weiter gehen wird, weil ich heute frei hatte, morgen aber wieder arbeiten muss. Nun, das wird sich zeigen, denke ich.
Da wir uns ja nun Ostern nähern, wird die Arbeit auf jeden Fall wieder etwas stressig und anstrengend, trotzdem freue ich mich darauf :) Immerhin stehen wird ein paar Ausflüge in andere Abteilungen an, das ist immer ganz nett^^
Außerdem geistert mir ein kleines Häkelprojekt im Kopf herum, das ich demnächst, wenn es mich mal so richtig überkommen sollte, in Angriff nehmen werde. Leider kostet so ein Umzug ja recht viel Geld, also habe ich mir überlegt, dass ich mir die dringend benötigten Untersetzer oder Deckchen für den Wohnzimmertisch (ganz aus Holz) und den Schreibtisch (ebenfalls nur Holz) selbst herstellen werde. Alles, was ich dafür brauche, habe ich schon vor Monaten zusammen gekauft, weil ich damals dachte, dass ich es gern mal irgendwann ausprobieren würde. Als hätte ich es gewusst! :D
Davon wird es dann auf jeden Fall Bilder geben, weil die letzten Postings hier ja doch sehr textlastig geworden sind. Ein bisschen was zum Auflockern dann und wann kann also nicht schaden ^-^
heute habe ich endlich mal wieder einigermaßen gute Neuigkeiten. Und das auch noch so kurz vor Ostern! Yay! :D
Aber der Reihe nach ^.^
Das wichtigste zuerst. Mein Umzug in die eigene Wohnung ist so gut wie gelaufen. Zwar muss ich noch ein paar Formalitäten regeln und noch ein paar Kartons mehr aus meinem alten Zuhause holen, aber ich und das meiste von meinem Kram befinden sich jetzt in diesem Moment in der eigenen Wohnung :)
Dadurch sollte mein Stresslevel in den nächsten Tagen und Wochen deutlich herab sinken. Mit der Zeit werde ich auch eine neue Routine entwickeln, zu der auf jeden Fall das Schreiben wieder gehören soll.
Damit sind wir dann auch schon beim nächsten Thema: Ich habe heute meinen ersten Abschnitt Romantext in der neuen Wohnung geschrieben. Er ist zwar nicht unbedingt lang geworden, aber gut, um wieder herein zu kommen. Und außerdem der erste Schritt in Richtung neue Routine :)
Leider weiß ich nicht, ob es morgen so weiter gehen wird, weil ich heute frei hatte, morgen aber wieder arbeiten muss. Nun, das wird sich zeigen, denke ich.
Da wir uns ja nun Ostern nähern, wird die Arbeit auf jeden Fall wieder etwas stressig und anstrengend, trotzdem freue ich mich darauf :) Immerhin stehen wird ein paar Ausflüge in andere Abteilungen an, das ist immer ganz nett^^
Außerdem geistert mir ein kleines Häkelprojekt im Kopf herum, das ich demnächst, wenn es mich mal so richtig überkommen sollte, in Angriff nehmen werde. Leider kostet so ein Umzug ja recht viel Geld, also habe ich mir überlegt, dass ich mir die dringend benötigten Untersetzer oder Deckchen für den Wohnzimmertisch (ganz aus Holz) und den Schreibtisch (ebenfalls nur Holz) selbst herstellen werde. Alles, was ich dafür brauche, habe ich schon vor Monaten zusammen gekauft, weil ich damals dachte, dass ich es gern mal irgendwann ausprobieren würde. Als hätte ich es gewusst! :D
Davon wird es dann auf jeden Fall Bilder geben, weil die letzten Postings hier ja doch sehr textlastig geworden sind. Ein bisschen was zum Auflockern dann und wann kann also nicht schaden ^-^
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Samstag, 20. Februar 2016
Ups ô.O
Jetzt habe ich doch tatsächlich den 1. Geburtstag dieses kleinen Blogs verschlafen ... Dabei hab ich ihn doch damals gebaut ^^"
Ähm, joa. Passiert, wenn man nicht so unglaublich viel Zeit hat, sich mit dem Internet zu beschäftigen. Und da ich auch keine nennenswerte Anzahl von Followern habe, muss ich mir deswegen auch keine grauen Haare wachsen lassen - die kommen ganz von allein ^^
Also, herzlichen Glückwunsch, Blog! Nun bist du ein Jahr alt und damit der Blog mit der bis jetzt längsten Lebensdauer, den ich besessen habe :D
Ich werde versuchen, dich in Zukunft etwas öfter zu fütten ^.^
Damit du dann nächstes Jahr auch noch da bist :D
Ähm, joa. Passiert, wenn man nicht so unglaublich viel Zeit hat, sich mit dem Internet zu beschäftigen. Und da ich auch keine nennenswerte Anzahl von Followern habe, muss ich mir deswegen auch keine grauen Haare wachsen lassen - die kommen ganz von allein ^^
Also, herzlichen Glückwunsch, Blog! Nun bist du ein Jahr alt und damit der Blog mit der bis jetzt längsten Lebensdauer, den ich besessen habe :D
Ich werde versuchen, dich in Zukunft etwas öfter zu fütten ^.^
Damit du dann nächstes Jahr auch noch da bist :D
Montag, 11. Januar 2016
Druck, Erwartungen, Blockaden
Es braucht fünf freie Tage, bevor ich wieder in der Lage bin, an meinen Geschichten zu arbeiten. Das ist ganz schön viel, dafür, dass im Jahr nur so wenig Urlaubstage zur Verfügung stehen.
Es ist im Jahr zu wenig Zeit, sich selbst unter Druck zu setzen, Erwartungen an sich selbst aufzubauen, die man dann am Ende nicht erfüllen kann. Und gleichzeitig ist es wieder zu viel Zeit, sich selbst fertig zu machen.
Traurig, aber wahr.
Was tut man, wenn die Zeit, die man für schöne Dinge hat, nicht ausreicht? Was tut man, wenn daraus plötzlich aus Gründen von Druck, Erwartungen, Enttäuschungen usw. schlechte Dinge werden? Dinge, die einen innerlich krank machen, einen frustriert und traurig zurück lassen.
Man hört ganz einfach auf damit, sich unter Druck zu setzen. Das klingt leicht, nicht wahr? Ist es aber nicht. Jeder von uns hat damit seine eigenen Probleme. An manchen Tagen sind sie leichter, an anderen so schwer, dass man sie nicht mehr tragen kann. Und die Faktoren sind auch bei allen Menschen anders.
Darum bin ich überzeugt, dass es nicht für alle Menschen gleich leicht ist, die Erwartungen einfach loszulassen. Gott, wenn ich nur daran denke, was ich einmal alles konnte und es mit den traurigen Versuchen von diesem Jahr vergleiche, wird mir ganz anders. Dann frage ich mich, ob man das Erfinden von Welten auch verlernen kann.
Wenn ja, dann ist mir das irgendwann zwischen damals und heute passiert. Und alles, was heute passiert, enttäuscht mich. Merkt ihr was? Das sind die Erwartungen, die ich an mich selbst gerichtet habe. Ich erwarte von mir, so gut zu sein, wie früher, als ich noch mehr oder weniger tägliche Übung hatte.
Doch das ist nicht möglich, wenn man über Jahre hinweg einfach weder die Zeit noch die Ruhe hatte, an seinen Fähigkeiten zu feilen. Weil andere Dinge einfach wichtiger sind (beispielsweise ein richtiger Job, damit man nicht im stillen Kämmerlein verhungert).
Trotzdem möchte man natürlich auch wieder gut sein. Also muss man zurück gehen und herausfinden, ob damals noch etwas anders war. Ja, es war etwas anders.
Es hat damals viel mehr Spaß gemacht als heute. Kein Wunder, wenn einen die Erwartungen so herunterziehen.
Aus diesem Teufelskreis möchte ich jetzt ausbrechen. Auf eine ganz einfache Weise, die ich schon viel früher hätte gebrauchen können. An der Stelle möchte ich anmerken, dass das wohl auch ein Zeichen dafür ist, dass schon früher nicht alles so schön war, wie die rosarote Brille der Vergangenheit es mir vorgaukelt. Das ist offen gestanden irgendwie erleichternd.
Dementsprechend habe ich mir selbst etwas versprochen:
June, hab ich gesagt, das Leben ist zu kurz, um es mit negativen Dingen zu vergeuden. Du schreibst jetzt erst wieder, wenn dir die aktuell anstehende Szene richtig Lust darauf macht. Selbst wenn sie dann nicht perfekt ist, hattest du beim Schreiben aber immerhin ein gutes Gefühl. Und genau darum geht es am Ende.
Es ist im Jahr zu wenig Zeit, sich selbst unter Druck zu setzen, Erwartungen an sich selbst aufzubauen, die man dann am Ende nicht erfüllen kann. Und gleichzeitig ist es wieder zu viel Zeit, sich selbst fertig zu machen.
Traurig, aber wahr.
Was tut man, wenn die Zeit, die man für schöne Dinge hat, nicht ausreicht? Was tut man, wenn daraus plötzlich aus Gründen von Druck, Erwartungen, Enttäuschungen usw. schlechte Dinge werden? Dinge, die einen innerlich krank machen, einen frustriert und traurig zurück lassen.
Man hört ganz einfach auf damit, sich unter Druck zu setzen. Das klingt leicht, nicht wahr? Ist es aber nicht. Jeder von uns hat damit seine eigenen Probleme. An manchen Tagen sind sie leichter, an anderen so schwer, dass man sie nicht mehr tragen kann. Und die Faktoren sind auch bei allen Menschen anders.
Darum bin ich überzeugt, dass es nicht für alle Menschen gleich leicht ist, die Erwartungen einfach loszulassen. Gott, wenn ich nur daran denke, was ich einmal alles konnte und es mit den traurigen Versuchen von diesem Jahr vergleiche, wird mir ganz anders. Dann frage ich mich, ob man das Erfinden von Welten auch verlernen kann.
Wenn ja, dann ist mir das irgendwann zwischen damals und heute passiert. Und alles, was heute passiert, enttäuscht mich. Merkt ihr was? Das sind die Erwartungen, die ich an mich selbst gerichtet habe. Ich erwarte von mir, so gut zu sein, wie früher, als ich noch mehr oder weniger tägliche Übung hatte.
Doch das ist nicht möglich, wenn man über Jahre hinweg einfach weder die Zeit noch die Ruhe hatte, an seinen Fähigkeiten zu feilen. Weil andere Dinge einfach wichtiger sind (beispielsweise ein richtiger Job, damit man nicht im stillen Kämmerlein verhungert).
Trotzdem möchte man natürlich auch wieder gut sein. Also muss man zurück gehen und herausfinden, ob damals noch etwas anders war. Ja, es war etwas anders.
Es hat damals viel mehr Spaß gemacht als heute. Kein Wunder, wenn einen die Erwartungen so herunterziehen.
Aus diesem Teufelskreis möchte ich jetzt ausbrechen. Auf eine ganz einfache Weise, die ich schon viel früher hätte gebrauchen können. An der Stelle möchte ich anmerken, dass das wohl auch ein Zeichen dafür ist, dass schon früher nicht alles so schön war, wie die rosarote Brille der Vergangenheit es mir vorgaukelt. Das ist offen gestanden irgendwie erleichternd.
Dementsprechend habe ich mir selbst etwas versprochen:
June, hab ich gesagt, das Leben ist zu kurz, um es mit negativen Dingen zu vergeuden. Du schreibst jetzt erst wieder, wenn dir die aktuell anstehende Szene richtig Lust darauf macht. Selbst wenn sie dann nicht perfekt ist, hattest du beim Schreiben aber immerhin ein gutes Gefühl. Und genau darum geht es am Ende.
Dienstag, 22. September 2015
Frischer Wind tut gut
Hallo, hallo, ihr da (:
Heute habe ich es geschafft, meine Drohung wahr zu machen und meinen Blog zu verändern. Zumindest optisch ein bisschen.
Auch wenn in den nächsten Wochen vor dem Fenster alles rot, braun, orange oder gelb wird, habe ich mich doch für Grün als Hauptfarbe entschieden. Einfach weil ich die Farbe im Moment so gern mag und sie gleichzeitig frisch, aber auch nicht zu warm wirkt.Wie es halt draußen ist.
Dass ich das Vorhaben geschafft habe, obwohl noch keine 14 Tage seit dem letzten Post vergangen sind, ist für mich ein Grund für "Be Happy". Sonst brauche ich ja doch immer länger dafür, etwas zu schaffen. Gerade dann, wenn ich es mir vorgenommen habe.
Ich hoffe, das neue Gewand gefällt, auch wenn es aus dem Baukasten stammt.
Heute habe ich es geschafft, meine Drohung wahr zu machen und meinen Blog zu verändern. Zumindest optisch ein bisschen.
Auch wenn in den nächsten Wochen vor dem Fenster alles rot, braun, orange oder gelb wird, habe ich mich doch für Grün als Hauptfarbe entschieden. Einfach weil ich die Farbe im Moment so gern mag und sie gleichzeitig frisch, aber auch nicht zu warm wirkt.Wie es halt draußen ist.
Dass ich das Vorhaben geschafft habe, obwohl noch keine 14 Tage seit dem letzten Post vergangen sind, ist für mich ein Grund für "Be Happy". Sonst brauche ich ja doch immer länger dafür, etwas zu schaffen. Gerade dann, wenn ich es mir vorgenommen habe.
Ich hoffe, das neue Gewand gefällt, auch wenn es aus dem Baukasten stammt.
Dienstag, 1. September 2015
Viel passiert
Jetzt gab es schon ein paar Tage lang nichts mehr hier zu lesen. Aber das kennt man ja von mir.
Es ist viel passiert in der Zwischenzeit.
Am wichtigsten ist wohl, dass ich jetzt wieder in meinem Ausbildungsbetrieb arbeite, unbefristet. Über die Gründe für diesen Jobwechsel möchte ich nicht reden, nur so viel: Ich hatte selten einen so verrückten Tag wie den, an dem ich dort wieder anfangen konnte (:
Das reinste Chaos. Wie das Leben halt.
Mittlerweile hatte ich auch wieder Lust auf das Schreiben und auch ein paar Ideen dafür, nur an der Umsetzung hapert es noch sehr. Ich gehe davon aus, dass das mit der Zeit auch wieder kommen wird. Nur nicht aufgeben. Aber auch ja keinen Druck aufbauen, das bringt eben auch nichts.
Ich gehe da ganz optimistisch dran (:
Es ist viel passiert in der Zwischenzeit.
Am wichtigsten ist wohl, dass ich jetzt wieder in meinem Ausbildungsbetrieb arbeite, unbefristet. Über die Gründe für diesen Jobwechsel möchte ich nicht reden, nur so viel: Ich hatte selten einen so verrückten Tag wie den, an dem ich dort wieder anfangen konnte (:
Das reinste Chaos. Wie das Leben halt.
Mittlerweile hatte ich auch wieder Lust auf das Schreiben und auch ein paar Ideen dafür, nur an der Umsetzung hapert es noch sehr. Ich gehe davon aus, dass das mit der Zeit auch wieder kommen wird. Nur nicht aufgeben. Aber auch ja keinen Druck aufbauen, das bringt eben auch nichts.
Ich gehe da ganz optimistisch dran (:
Donnerstag, 16. Juli 2015
Wenn man ganz unten ist, ...
... geht es nur noch in eine Richtung. Aufwärts.
Ja, es wird besser bei mir. Jetzt habe ich tatsächlich doch noch den Job bekommen, die Tage kaufe ich mir ein Auto und irgendwie ist jetzt eine Menge Druck raus.
Andere Dinge sind noch nervig, aber es kann ja nicht alles immer rosarot sein. Und aktuell überwiegt das Positive. Gut so, Leben.
Weiter so.
Ich habe mir übrigens jetzt einen Plan gemacht. Und zwar werde ich mir einen Plan aufstellen, was in welchem Monat gemacht werden sollte. Damit ich nichts aus den Augen verliere. Ein Plan für einen Plan. Ist ein bisschen albern, aber es wird sicherlich auch Spaß machen und ein bisschen Organisation in mein Chaos namens Leben bringen ^^
Man liest sich :D
Ja, es wird besser bei mir. Jetzt habe ich tatsächlich doch noch den Job bekommen, die Tage kaufe ich mir ein Auto und irgendwie ist jetzt eine Menge Druck raus.
Andere Dinge sind noch nervig, aber es kann ja nicht alles immer rosarot sein. Und aktuell überwiegt das Positive. Gut so, Leben.
Weiter so.
Ich habe mir übrigens jetzt einen Plan gemacht. Und zwar werde ich mir einen Plan aufstellen, was in welchem Monat gemacht werden sollte. Damit ich nichts aus den Augen verliere. Ein Plan für einen Plan. Ist ein bisschen albern, aber es wird sicherlich auch Spaß machen und ein bisschen Organisation in mein Chaos namens Leben bringen ^^
Man liest sich :D
Dienstag, 17. Februar 2015
Bäume
Wenn man durch die Gegend läuft, kann man ganz viele unterschiedliche Dinge sehen, manche davon sind echt interessant. Zum Beispiel Bäume.
Dieser erste Baum steht auf einem hohen "Berg", das Bild zeigt nur seine oberen Äste. An dem Tag war es echt sonnig, aber die Baumspitze war noch weiß von Schnee ... Sah ein bisschen aus wie ein Pinsel ^-^
Und dieser Baum steht quasi vor unserer Haustür. Wir haben gegenüber eine Wiese für Kühe und so und dort steht der Baum, ziemlich in der Mitte. Wer jetzt glaubt, dass Bild sei Vormittags entstanden, tatsächlich war es aber um die Mittagszeit herum. Der Nebel hielt sich an dem Tag recht lange und war erst verzogen, als wir vom Spaziergang zurückgekommen sind.
Manchmal reicht es, sich die Natur anzusehen, um wieder eine Welle positiver Gefühle zu empfinden.
Dieser erste Baum steht auf einem hohen "Berg", das Bild zeigt nur seine oberen Äste. An dem Tag war es echt sonnig, aber die Baumspitze war noch weiß von Schnee ... Sah ein bisschen aus wie ein Pinsel ^-^
Und dieser Baum steht quasi vor unserer Haustür. Wir haben gegenüber eine Wiese für Kühe und so und dort steht der Baum, ziemlich in der Mitte. Wer jetzt glaubt, dass Bild sei Vormittags entstanden, tatsächlich war es aber um die Mittagszeit herum. Der Nebel hielt sich an dem Tag recht lange und war erst verzogen, als wir vom Spaziergang zurückgekommen sind.
Manchmal reicht es, sich die Natur anzusehen, um wieder eine Welle positiver Gefühle zu empfinden.
Dienstag, 10. Februar 2015
Klamottenpaket, die Erste
Gestern kam mein erstes Paket von bonprix in diesem Jahr an, voll mit wunderschönen Klamotten.
Als ich von der Spätschicht nach Hause kam, kurz bevor ich ins Bett wollte, habe ich es entdeckt. Und musste es natürlich gleich auspacken.
Alle Sachen darin passen einwandfrei und erfüllen meine Erwartungen zu 110%! Das habe ich bei Versandhandelsgeschäften eher selten. Es ist nicht wirklich leicht, micht zufrieden zu stellen, gerade beim Modegeschmack. Darum nehme ich die Sachen eigentlich gern vorm Kaufen in die Hand, aber dieses Mal musste ich einfach bestellen, nachdem ich den Katalog in der Hand hatte.
Jetzt bin ich stolze Besitzerin von einem Paar hübscher, mädchenhafter Stiefeletten in schwarz und einiger anderer Teile, bei denen ich sofort das Gefühl hatte, dass sie richtig zu mir passen.
Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber mich hält beim Einkaufen meist der zu kleine Geldbeutel oder die Meinung meiner Einkaufsbegleitung zurück, das zu kaufen, was ich wirklich haben will. Nun habe ich mir einen Schwung solcher Dinge bestellt. Das macht mich sehr glücklich.
Das erste Teil ist auch jetzt gerade schon in der Waschmaschine und der Rest kommt später auch noch rein.
Dann kann ich die Teile bald schon ausführen, yay!
Seit ein paar Monaten habe ich immer mehr das Gefühl, mich selbst zu finden. Die Dinge, die mir wichtig sind, verberge ich nicht mehr so streng wie sonst. Ich stehe jetzt zu mir selbst, auch wenn ich noch nicht ganz hinter mir stehe.
Aber das hilft, wenn man wieder mal über schlechte Phasen hinweg kommen muss. So wie gestern auf dem Heimweg, da habe ich mich wieder richtig fertig gemacht.
Nie hätte ich gedacht, dass ausgerechnet ein Paket mit Klamotten mich da wieder herausholen könnte.
Danke, bonprix,
dass das Paket schon gestern da war. Genau zu der Zeit, zu der ich es gebraucht habe.
So unheimlich schlecht, wie es mir vorkam, kann das Leben also gar nicht sein!
Als ich von der Spätschicht nach Hause kam, kurz bevor ich ins Bett wollte, habe ich es entdeckt. Und musste es natürlich gleich auspacken.
Alle Sachen darin passen einwandfrei und erfüllen meine Erwartungen zu 110%! Das habe ich bei Versandhandelsgeschäften eher selten. Es ist nicht wirklich leicht, micht zufrieden zu stellen, gerade beim Modegeschmack. Darum nehme ich die Sachen eigentlich gern vorm Kaufen in die Hand, aber dieses Mal musste ich einfach bestellen, nachdem ich den Katalog in der Hand hatte.
Jetzt bin ich stolze Besitzerin von einem Paar hübscher, mädchenhafter Stiefeletten in schwarz und einiger anderer Teile, bei denen ich sofort das Gefühl hatte, dass sie richtig zu mir passen.
Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber mich hält beim Einkaufen meist der zu kleine Geldbeutel oder die Meinung meiner Einkaufsbegleitung zurück, das zu kaufen, was ich wirklich haben will. Nun habe ich mir einen Schwung solcher Dinge bestellt. Das macht mich sehr glücklich.
Das erste Teil ist auch jetzt gerade schon in der Waschmaschine und der Rest kommt später auch noch rein.
Dann kann ich die Teile bald schon ausführen, yay!
Seit ein paar Monaten habe ich immer mehr das Gefühl, mich selbst zu finden. Die Dinge, die mir wichtig sind, verberge ich nicht mehr so streng wie sonst. Ich stehe jetzt zu mir selbst, auch wenn ich noch nicht ganz hinter mir stehe.
Aber das hilft, wenn man wieder mal über schlechte Phasen hinweg kommen muss. So wie gestern auf dem Heimweg, da habe ich mich wieder richtig fertig gemacht.
Nie hätte ich gedacht, dass ausgerechnet ein Paket mit Klamotten mich da wieder herausholen könnte.
Danke, bonprix,
dass das Paket schon gestern da war. Genau zu der Zeit, zu der ich es gebraucht habe.
So unheimlich schlecht, wie es mir vorkam, kann das Leben also gar nicht sein!
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